Assoziationen mit dem Wort «Link»
Substantiv
- Nebenfluss
- Seitenaltar
- Flanke
- Mittelfinger
- Unterarm
- Oberarm
- Nasenloch
- Spalte
- Stechen
- Oberschenkel
- Oberlauf
- Handgelenk
- Flügel
- Brusttasche
- Panzerung
- Arm
- Torso
- Mittelfeld
- Zeigefinger
- Seitenschiff
- Drücken
- Schläfe
- Brustwarze
- Narbe
- Schienbein
- Hosenbein
- Braue
- Ufer
- Spange
- Schulter
- Schärpe
- Daumen
- Ellbogen
- Fußgelenk
- Handfläche
- Arzneimittellehre
- Tätowierung
- Hüfte
- Steigbügel
- Vorderbein
- Hahnemann
- Ellenbogen
- Klaue
- Handrücken
- Mittelfeldspieler
- Ärmel
- Innenseite
- Zucken
- Mundwinkel
- Vorhof
- Augenlid
- Schlinge
- Einmündung
- Zepter
- Straßenseite
- Unterlauf
- Wade
- Schwellung
- Beule
- Ziehen
- Luftlinie
- Zusammenfluss
- Manteltasche
- Hand
- Gelenk
- Ohrring
- Unterkiefer
- Bein
- Wange
- Hosentasche
- Wangenknochen
- Quadrant
- Seitenwand
- Halfter
- Knie
- Binde
- Zehe
- Seite
- Armband
- Jackentasche
- Augapfel
- Niere
- Abzweigung
- Haken
- Regenschirm
Wiktionary
LINK, Substantiv. EDV: eine gekennzeichnete Zeichenfolge, die bei Aktivierung durch Anklicken zu einem entsprechenden Ziel weiterleitet
LINK, Substantiv. [1a] fachsprachlich kurz für: Hyperlink, Verweis von einem Webdokument zu einem anderen, oder zu einer anderen Stelle der gleichen Dateneinheit
LINK, Substantiv. [1b] umgangssprachlich das Ziel eines solchen Verweises [1a]: URL, Internetadresse einer Webseite
LINK, Substantiv. Kommunikationstechnik: eine Verbindung zwischen Rechnern (oder allgemein rechnergesteuerte Geräte/Maschinen) in einem Rechnernetz (oder Netzwerk)
LINK, Substantiv. Veraltetes: angloamerikanisches Längenmaß, 1 link = 20,12 cm
LINK, Adjektiv. Nur attributiv, also mit einer Deklinationsendung; keine Steigerung: zu derjenigen Seite gehörig, auf der die meisten Menschen das Herz haben
LINK, Adjektiv. Umgangssprachlich, abwertend: falsch, betrügerisch
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.