Assoziationen mit dem Wort «Reiten»
Substantiv
- Steigbügel
- Sattel
- Pony
- Wallach
- Pferd
- Maultier
- Stute
- Zügel
- Ritt
- Reiterei
- Reittier
- Esel
- Kamel
- Reiter
- Gaul
- Spore
- Hengst
- Lanze
- Fährte
- Rast
- Wandern
- Cowboy
- Stall
- Karawane
- Braune
- Koppel
- Sperber
- Kolonne
- Hufe
- Schwimmen
- Einhorn
- Jagd
- Schießen
- Tanzen
- Amazone
- Kettenhemd
- Fahren
- Klettern
- Tennis
- Terrain
- Sportarten
- Ochse
- Tischtennis
- Segeln
- Sonnenuntergang
- Häuptling
- Pfad
- Wald
- Boxen
- Rappe
- Laufen
- Fischen
- Hobby
- Angeln
- Etikette
- Linguistik
- Selbstbeherrschung
- Schimmel
- Volleyball
- Springen
- Rudern
- Reiten
- Handball
- Furt
- Richtlinie
- Zeichnen
- Hufschlag
- Leichtathletik
- Ringen
- Eskorte
- Fertigkeit
- Golf
- Radsport
- Köcher
- Willenskraft
- Nachhut
- Hinterteil
- Stadttor
- Steppe
- Gefolge
- Basketball
Adverb
Wiktionary
REITEN, Verb. Intransitiv, Hilfsverb sein, seltener haben: sich auf dem Rücken eines Reittieres (besonders eines Pferdes) befinden und sich mit dessen Hilfe fortbewegen
REITEN, Verb. Intransitiv, Hilfsverb sein oder haben: mit Reiten zubringen, durch Reiten zurücklegen
REITEN, Verb. Transitiv, Hilfsverb sein oder haben: auf einem Pferd absolvieren
REITEN, Verb. Transitiv, oder mit der Präposition auf, Hilfsverb haben: ein spezielles Reittier benutzen
REITEN, Verb. Transitiv, Hilfsverb haben: ein Tier durch Reiten in eine bestimmte Verfassung bringen
REITEN, Verb. Reflexiv, unpersönlich, Hilfsverb haben: sich unter bestimmten Umständen und Gegebenheiten in einer bestimmten Weise reiten lassen
REITEN, Verb. Mit Dativ, Hilfsverb haben: einen Teil des Körpers durch Reiten in eine bestimmte Verfassung bringen
REITEN, Verb. Transitiv, veraltet: jemanden beherrschen
REITEN, Verb. Intransitiv: schaukeln, hin und her geworfen werden
REITEN, Verb. Transitiv, oder mit der Präposition auf, vulgär: den Geschlechtsverkehr ausüben, indem der eine Partner über den auf dem Rücken liegenden anderen steigt und sich dessen erigiertes Glied in die Vagina oder den Anus einführt
Weise Worte
Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten
nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert,
so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf,
daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.