Assoziationen mit dem Wort «Ruinieren»
Substantiv
- Morden
- Frisur
- Leben
- Ruf
- Gesundheit
- Skandal
- Image
- Karriere
- Schlampe
- Finanzen
- Ruin
- Glaubwürdigkeit
- Lebenswerk
- Ansehen
- Konkurs
- Glücksspiel
- Leber
- Schulden
- Wirtschaft
- Ernte
- Geschäft
- Ackerland
- Salzwasser
- Alkohol
- Möbel
- Opium
- Klamotte
- Inflation
- Kleid
- Schuh
- Lack
- Anzug
- Dreißigjährige
- Schuldner
- Kostüm
- Habgier
- Plantage
- Währung
- Konkurrent
- Zirkus
- Nerven
- Bankier
- Hemd
- Garderobe
- Unglückliche
- Kriegführung
- Dirne
- Tyrannei
- Vermögen
- Kredit
- Elend
- Scheidung
- Parkett
- Zwangsarbeit
- Besitztum
- Aktionär
- Ungnade
- Dürre
- Desaster
- Hungersnot
Adjektiv
Verb
Adverb
Wiktionary
RUINIEREN, Verb. Reflexiv oder transitiv: (jemanden oder sich selbst) in den Ruin treiben, arm machen, (vor allem finanziell oder geschäftlich) zugrunde richten
RUINIEREN, Verb. Transitiv: (eine Sache) unbrauchbar machen, vernichten oder zerstören
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.