Assoziationen mit dem Wort «Bedecken»
Substantiv
- Scheitel
- Feuer
- Totenschädel
- Hektar
- Spiegeln
- Schilf
- Unterleib
- Bart
- Rasen
- Vorderseite
- Nasenloch
- Grasland
- Fußspuren
- Borke
- Teig
- Eichen
- Kalk
- Kleidungsstück
- Zipfel
- Firmament
- Buchen
- Bahre
- Steilhang
- Tümpel
- Saum
- Brust
- Antlitz
- Wölbung
- Muschel
- Unterseite
- Felsbrocken
- Nabel
- Gemeindegebiet
- Hügel
- Büschel
- Körperteil
- Stängel
- Polster
- Wunde
- Hochfläche
- Handtuch
- Röte
- Mantel
- Kuppeln
- Decke
- Steinblock
- Kratzer
- Haarsträhne
- Brüsten
- Binde
- Leichnam
- Kissen
- Schenkel
- Salbe
- Haar
- Knöpfen
- Kuppe
- Wald
- Zement
- Schnitte
- Erdboden
- Außenseite
Adjektiv
Wiktionary
BEDECKEN, Verb. Etwas über etwas/jemanden legen (oft zum Schutze vor z.B. Kälte oder Blicken)
BEDECKEN, Verb. Auf etwas liegen
BEDECKEN, Verb. Transitiv; Jägersprache: dem Beizvogel die Kappe (Haube) aufsetzen
BEDECKEN, Verb. Transitiv: Jägersprache, bezogen auf die Hatzhunde: eine Sau packen und festhalten
BEDECKEN, Verb. Transitiv: Jägersprache, bezogen auf Hunde und selten auf Rotwild: begatten
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.